16 September 2009

 

frei nach der Bundesratswahl

- Also wir sind für die Konkordanz!
- ...
- Wer gegen uns ist, ist gegen die Konkordanz!!
- ...
- Ihr seid doch nicht etwa gegen die Konkordanz?

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10 Juni 2009

 

Video der Woche

von der Band des Wochenendes, gesehen am Unifest.

Karaoke for the Blind

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24 März 2009

 

Experiment abgebrochen




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11 März 2009

 

boah, der frühling kommt

Momentan scheint der Frühling in aprilhaften Zügen nach Bern zu ziehen - endlich wird's warm, ich freu mich.
Das weinende Auge spürte allerdings gerade den ersten Druck vom Mundraum in diesem Jahr, da die Vorboten der Polleninvasion mich zu niessen gereizt haben. Wenn ich die erwisch...

Bald gibt's hier wieder mehr zu lesen...

Bis denn dann

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25 Oktober 2008

 

Wer mir's übel nimmt, den kauf ich!

Abfall trennen? Ich hätt ja Geld für die Gebührensäcke...
Fahrrad fahren? Ich hätt ja Geld für einen Hummer...
Den Hummer umrüsten? Eventuell, aber erst nachdem ich meine Jacht hätte...
Ach und fliegen würd ich, essen würd ich nur noch exotisches, nichts europäisches langweiliges, zum Einkaufen nach New York, in den Anden Geburtstag feiern, Wodka trinken in Novosibirsk, ein Graffiti auf die Chinesische Mauer sprayen, in Singapur Kaugummis auf die Trottoirs spucken, am Nachmittag nach Australien ein Känguruhsandwich kaufen gehen, Parties für meine Freunde mit exquisiten Bands in der Serengeti, und natürlich investieren, dass dies in Zukunft auch noch möglich wäre!

Schön geschrieben Herr Bundesrat!

Würde man mir es wohl auch übel nehmen, wenn ich mich nach Erhalt von 68 Milliarden nicht mehr um die Umwelt kümmern würde?

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28 August 2008

 

autsch

Was tun wir, wenn wir tätig sind?

Die Frage von letztem Beitrag bekam in dieser Woche eine ganz andere Bedeutung. Hat mich letztmals, was ich zwar nicht ausgeführt habe, jene, die mich kennen jedoch sicherlich leicht annehmen konnten, vor allem meine Arbeit und die darauf ausgerichtete Freizeitgestaltung beschäftigt, so ist heute nun mein Alltag Thema! Der Alltag, der sich am letzten Sonntag für eine kurze Zeit, momentan ist noch nicht absehbar, ob aus psychologischen Gründen allenfalls schwerwiegender und für länger, verändert hat.

Dieser Bericht erscheint hier, um zu informieren. Letzten Sonntagmorgen ist mein Weltbild etwas durcheinander geraten. Ich bin von einem Ross gefallen, wurde enttäuscht, verletzt. Nicht dass ich derart blauäugig war und die Existenz entsprechender Ereignisse leugnen würde, aber dass sie in solcher Art ablaufen könnten, hätte ich in meinen kühnsten Phantasien wohl kaum zu träumen gewagt.

Erstmal zur Information:
Mir geht es gut! Ich habe einen glatten Kieferbruch unten links, weder Zähne noch weitere Knochen wurden zerstört, Hirnzellen blieben nur beim Schlag und der Narkose auf der Strecke, die Operation verlief optimal und ich konnte das Spital heute mit zwei Kieferschienen, die zum Glück wieder rauskommen, und zwei Titanplatten, die ich unter der Haut behalte, welche vielleicht einmal von meinen Urenkeln verkauft werden können, verlassen. Essen werde ich für die kommenden zweidrei Wochen nur weiche Breie und Suppen, allenfalls zerdrückbare härtere Malzeiten...

Tätigkeit: Tätigkeit heisst etwas tun, tätig zu sein. wikipedia unterscheidet Tätigkeit in Spiel und Arbeit. Spiel ist per definitionem folgenfrei, das heisst es findet in einer anderen Realität statt, Handlungsfolgen in der ‚wirklichen Welt’ sind nicht zu erwarten. Demgemäss heisst Tätigkeit auch nicht etwas zu zerstören. Meint man aber, zerstören schaffe Raum für Neues, so hoffe ich, dass ich für mein Leben etwas Positives lernen kann und nicht, dass irgendwelche Paranoia oder Psychosen meinen Alltag verunstalten, da ich auch zu zweit spätabends nicht mehr nach Hause zu gehen traue.

Am Sonntag auf einem etwas kurvigen Nachhauseweg – ja, autofahren wär nicht mehr drin gelegen – musste ich mich erleichtern. Überlege mir grad, ob es sinnvoll ist, hier alle Örtlichkeiten bekanntzugeben... Ich lasse es mal, halte mich auf alle Fälle aber an die Wahrheit! Das tut gut, vor allem wenn der Druck da ist und irgendwie erlaubt eine solche Pause nicht nur den Blick in die Sterne, ebenso auf die Strasse und die umliegende Landschaft. B. mein Begleiter zu mir: „Oh, da ist ja noch einer unterwegs...“ Ich zu ihm: „Ja Du schau, da kommt noch einer“, worauf ich den schattigen Umriss aus meinem Gesichtsfeld verloren habe.
*Reissverschlusszu*
*EinszweidreiSchrittnachvorne*
*RabauzEineFaustimGesicht*
Erstmal ziemlich perplex halte ich mir meinen Kiefer, spürte sehr wohl einen Schmerz aber konzentrierte mich auf einen jungen Typen mit Mütze detailliertere Beschreibung kann bei Bedarf bei mir eingeholt werden – Kontaktaufnahme notwendig, der etwas Glänziges haltend B. bedrohte und raunte, dass wir ihn provoziert hätten und meinte „Hey, ich hab im Fall einen Schlagring, ich hau DIronieir auch noch eine!“ – „Du wir haben Dich *SchrittzurückvonB.*, *Schrittvorvonmir*, *Schrittaufmichzu*, *Ichwiederweg*, usw.usf. nicht provoziert, lass uns in Ruhe...“

Aufgrund mangelnder Kampferfahrung und ebenso mangelnder weiterer Ideen aufgrund des penetranten Schmerz’ in meinem Kiefer, beschränkten wir uns darauf, die Polizei zu rufen, wodurch wir nun darauf hoffen, dass die Polizei den A**** erwischt...

Zwei Dinge sind mir dabei dafür wieder aufgefallen:
Wunderbar ist es gesund zu sein!
Hat man Krisen, egal an welchem Ort, so ist man froh um jedes Stück Sicherheit, Normalität und Würde, so dass Rasieren, Duschen und Haarpflege eine ganz andere Bedeutung bekommen.



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18 August 2008

 

letzte Zeit

Schon lange ist hier nichts mehr erschienen, was mit meinen Tätigkeiten in letzter Zeit zusammenhängt. Dabei beschäftigte mich in Gedanken folgende Frage, die ich vor einiger Zeit in Berlin aufgenommen habe.
Ich erinnere mich daran, dass ich darauf gewartet habe, dass die Ampel rot wird, kein Lastwagen vor meiner Linse steht und die Leuchtreklame brennt, denn diese blinkte in mühsamem Rhythmus... Ausserdem lagen die Baterien meiner Kamera im Sterben und meine Finger liefen vor Kälte blau an. Das Photo gefällt mir trotzdem :-D

Tätigkeit

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09 April 2008

 

Lied der Woche

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30 März 2008

 

die Jugend und Onlinequer



Meine lieben Leute

Hier ist er, der Nachtrag zum letzten Post.
Wie aus jenem Zitat zu entnehmen ist, habe ich mich für kurze Zeit mit Jugendbewegungen beschäftigt, mit Revoltierenden, mit Hausbesetzern, mit jungen Schnöseln, mit Kulturkämpfern, oder einfach mit aktiven Menschen, die sich für ihre Ziele einsetzen... Es ist erstaunlich, handelt es sich dabei doch um ein Problem, das ständig wiederkehrt – oder gar nie verschwindet: Früher, als die Welt noch in Ordnung war, als die Erdbeeren noch nach Erdbeeren schmeckten, Twix noch Raider hiess, als noch niemand an der Mondlandung zweifelte, als man sich nach dem Sonntagsgottesdienst entweder im Löwen oder Bären zum Bier und Gespräch traf, als die Vorhänge noch eisern waren, – ja, früher, da war die Welt noch in Ordnung, alle waren zufrieden. Die Kinder waren still, gingen zur Schule und nach dem Abwasch ins Bett. Doch war man zufrieden? – wer weiss... Ist ja auch egal; das braucht einen eigentlich gar nicht zu kümmern, kann man doch immer über die Jungen ablästern, ihnen die Schuld für die eigene Unzufriedenheit in die Schuhe schieben – macht doch zufrieden, oder! Wurde das nicht schon zu jeder Zeit, bei unzähligen Gelegenheiten von so manchem getan? – und unter uns: Ist es nicht schön, über andere ablästern zu können, ihnen den Untergang der Gesellschaft in die Schuhe zu schieben? Also ich bin gerne schuldlos, wasche meine Hände in Unschuld, diese Jungen heutzutage, tststs – hehe...
Dieser Generationenkonflikt wird sich vermutlich niemals wirklich verziehen, es sei denn, die Jungen wären denn am Drücker und würden das Mordio und Gezeter der Alten mit der grade funkigsten Musik übertönen und die Unzufriedenheit wäre mindestens nicht mehr hörbar – hehe... (Ich frag ich, ob dieses zweimalige hehe berechtigt ist, deutet es doch darauf hin, dass ich mich beiden Seiten zuordne, je nach Interessenlage – hehe – aber wie lange noch? Mir grauts...)
Jetzt hab ich den Faden verloren ... genau ... ähm ... Sobald ich Menschen treffe, die sich unbedingt für eine Sache einsetzten, dafür mehr oder weniger angenehme Konsequenzen in Kauf nehmen, kann ich ein gewisses Gefühl von Bewunderung kaum unterdrücken. Handelt es sich dabei gar um Underdogs, die sich gegen ungerechte Behandlung, Diskriminierung oder Überheblichkeit zur Wehr setzen, sind die Sympathieverhältnisse klar. So auch letzthin, als in Stans mein alter Kindergarten besetzt wurde: Gemäss einem Interview in der Online-Zeitung für Nidwalden Onlinequer, wurden diese Jugendlichen nicht ernst genommen und besetzten daraufhin den Kindergarten – offenbar hat der Schulrat nur nach mehrmaligem Nachfragen mit fadenscheinigen Argumenten und doch eher informell (telephonisch) ein Gesuch zur Nutzung abgelehnt. Schade. Dabei ging es um die autonome Nutzung dieser Räumlichkeiten bis zu deren Abbruch, davon ausgehend, dass es in Stans keine Räumlichkeiten gibt, die abends genutzt werden könnten, ohne dass eine Konsumpflicht besteht. Vor einiger Zeit gab es das Spritzenhaus, vor längerer Zeit das Stägili... Letzteres wurde abgerissen, ersteres aufgrund von Nachtruhestörungen (zentraler im Dorf geht wohl nicht!?), Vandalismus (ja, ein Problem, aber mit der Schliessung nicht gelöst) und Drogen (wenn das denn wirklich ein Problem war (ich war zweidreimal da und abgesehen von Gras und Alkohol konnte ich keine anderen Drogen ausmachen), ist eine Schliessung doch keine wirkliche Handlungsmöglichkeit?) als Jugendzentrum geschlossen. Wen wundert’s, wenn Jugendliche Räumlichkeiten fordern, so lange sie selbst im Dorf nur ungern toleriert werden?
Damals in Zürich sah es natürlich ein bisschen anders aus, dem Opernhaus wurde ein Kredit von 60'000'000.- CHF zugesprochen, die Rote Fabrik dem Opernhaus vermietet und für die Jugendlichen und für die andere Kultur gab es keinen Platz. Dieser Kampf wurde mit dem Kampf gegen die Bünzlis und gegen die Betonwüste Zürich vereinigt. – Genau, das ist ein kleiner Werbebeitrag für Züri brännt, manchmal ein bisschen langatmig, aber als Zeitdokument durchaus sehenswert! Und damit es hier nicht noch wirrer wird, hör ich jetzt auf ;-)

p.s.
Den Leuten von blurbb und t.raumnot, die bei der Besetzung beteiligt waren, wünsche ich viel Erfolg bei ihrem Vorhaben, einen neuen Ort für Jugendliche zu schaffen! Zudem bedanke ich mich bei ihnen für die Inspiration zu untenstehender Quersicht aus dem Onlinequer (hoffentlich darf ich noch eine Weile für das Blättchen schreiben). Dank der Besetzung des Kindergartens inklusive einer Volxküche ist Stans einer Stadt wie Berlin zudem einiges ähnlicher geworden ;-)

p.p.s.
Quersicht im Onlinequer 6/2008:
Ist man mal für längere Zeit im Ausland, zum Beispiel in Luzern oder weiter, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Frage einen trifft, wie es sich in Nidwalden denn lebe, so auf dem Lande, inmitten von Steuerflüchtlingen und gefährlichen Flugzeugen, von denen man nie wisse, ob Geschosse nur zufällig oder mit Bedacht an ihren Tragflächen hingen. Das sei doch da, wo die Autobahn ins Tessin durchführe, wo der Loppertunnel in den Seelisbergtunnel münde.
Manchmal ist der Winterstau im Engelbergertal oder jener Shop in der Nähe der Autobahneinfahrt bekannt. Ansonsten scheint Nidwalden für Restschweizer ein schwarzer Fleck zu sein, respektive nicht viel mehr als ein grünes Stück Land zwischen Seen und Bergen, von Kühen befleckt.
Bevölkert sei es von «Chneblgrinden» aus den Alpen, die nur talwärts führen, weil gewisse Dinge eben ausschliesslich im Kantonshauptort Sarnen erledigt werden können.

Allerspätestens hier wird jeder «Chneblgrind» wie ich widersprechen, weiss doch jedes Kind den Hauptort Nidwaldens! Allein diese Verteidigung wäre ein bisschen plump und kann einfach richtig gestellt werden. Ist man dann grad dabei, so können die vorher gefallenen ignoranten Vorstellungen revidiert werden.

Nidwalden ist viel mehr als blosses Land mit schneller Strasse, finanzkräftigen Steuerzahlern und missbrauchten Firmen. Abschätziger Ignoranz gegenüber Nidwalden kann man seit dem 22. Februar aber auch urban entgegenhalten: An jenem Tag, an dem ein paar Jugendliche in Stans einen Kindergarten besetzt hatten und für alle kochten, verfügte Nidwalden über eine «Volxküche». Diese soziale Einrichtung, eine Errungenschaft der Hausbesetzerszene, bietet günstige Speisen für alles Volk, meist veganisch.
Leicht ist die urbane Charakteristik einer solchen «Volxküche» festzustellen, etwa bei Google: 130 Verweise, die meisten betreffen Städte, viele im Ausland, einige aber auch in der Schweiz, zum Beispiel Basel, Luzern – und eben NIDWALDEN!

Wir «Chneblgrinde» aus den Bergen kommen also aus einem Kanton, der nicht nur ländlich ist. Wir sind auch urban, mit Anschluss an die Welt, gleichzeitig mitten in der Natur. Es lebt sich gut hier, aller Ignoranz zum Trotz.


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17 März 2008

 

Spruch des Tages

Ein grosser Schritt für mich, ein kleiner Schritt für die Menschheit!

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17 Februar 2008

 

im neuen Büro

Vielleicht war mein neuer Arbeitsplatz deshalb noch frei, da die Sicht auf die spielenden Kinder doch etwas unfair ist...



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16 Februar 2008

 

mein Roger

"Schön Dich zu sehn, Du hast Dich aber verändert..."

Sagte ich zu Roger. Er erschien mir viel athletischer, schlanker oder doch nur schlaksiger als damals bei unserer letzten Begegnung vor ungefähr acht Jahren. Man könnte ihn jetzt für einen kleinen Volleyballspieler halten. Unter Umständen liegt die Schuld dafür bei seinen aktuellen Kleidern, die mir sehr neu vorkamen. Tatsache ist, er hat einige Kilos in der Vergangenheit zurück gelassen.
Nach dem üblichen anfänglichen Gerede, was tust Du, was tu ich, wie geht’s Dir, wie läuft der Töff, standen wir an der Bar:

"Findest Du nicht auch, man stellt sich immer wieder dieselben Fragen?"

Damit hätte ich nicht gerechnet, als ich am vergangenen Mittwoch durch ein mir lieb gewordenes kleines schweizer Städtchen lief und ihn, den alten Freund zufällig traf.

"Naja, die Entwicklung geht voran, die Ausbildung läuft, man überwindet Hürden, manchmal besser, manchmal schlechter, es regnet, es schneit, kurze Hosen, Winterkleider, dann, plötzlich und unverhofft, trifft es einen wunden Punkt und alles ist anders..."

Mit Roger verstehe ich mich immer blendend, führe interessante, tiefgründige Gespräche, die mich zum Denken anregen – dies auch wenn wir uns lange Zeit nicht mehr gesehen haben...

"Man steht... Wohin? Soll ich das, tu ich andres? Passiert dann dieses oder jenes? Es denkt mit allen Mitteln, man wäre leichte Beute..."

Es ist angenehm, sich mit ihm zu unterhalten. Mit seinen 1.90m müssen wir uns körperlich nicht verbiegen, befinden uns auf selber Höhe.

"Es kommt jener bange Moment, der nach Handlung ruft, der nicht warten, der Bedeutung haben will."

Seine Brille war nicht geputzt, das hat mich alles andere als gestört. Offenbar brauchen wir beide neue Gläser, sehen immer schlechter. In jenem Moment konnten wir kaum mehr als die Farben der gegenüberliegenden Augen erkennen – seine waren diesmal blau.

"Es kommt das schleichende Gefühl der Furcht: Wenn ich das, dann dieses? Tu ich andres passiert dann jenes?
Dann folgt die Wut, die Wut auf den Zwang zur Entscheidung! Die Wut in den Armen des Verständnis’, es ist Zeit zu handeln. Es ist Zeit zu erfahren, Zeit zu handeln, die Furcht, die Wut abwerfen zu können."

Es ging ihm nicht wirklich gut, doch auch dann lebt seine positive ansteckende Ausstrahlung, von der man nicht los kommt, die die eigenen Sorgen blass werden lässt.

"Dann kommt die Frage: Ich handle, verliere den Zweifel, so verlier ich den Zwang, weg mit der Wut, aber wo steh ich dann? Verlier ich mit der Wut vielleicht gar alles? Gibt’s einen Weg zurück, den ich nehmen kann?"

"Und", fragte ich, "was machst Du jetzt?"

"Jetzt? Ich werd nichts tun, heut ist der 13te..."

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30 Januar 2008

 

Mir ist kalt!






Zum Glück bin ich nicht das Kind meiner Schwester... Böse Zungen meinen, sie sei eine Rabenmutter...

:-D






Wieso kommt das Bild immer waagrecht???

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06 Januar 2008

 

Lied der Woche



Paolo Nutini, gesehen in Berlin im Lido auf Empfehlung von ihr - danke! Seine Stimme war dort zwar in schlechtem Zustand, aber wir haben's ihm verziehen.


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22 Dezember 2007

 

was ist Kreativität?

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15 Dezember 2007

 

ai

Ai, das war ja was...



Zum Glück oder schade war es um 0600 schon zu Ende.

P.S.
Wieso kann man in Bern eigentlich morgens um 0630 nirgends was währschaftes zu Essen kaufen?

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14 Dezember 2007

 

gespannt wie eine Feder

Uiuiui, bin ja aufgeregt wie mein kleiner Neffe...
Seit Jahren geht's mal wieder an eine Drum'n'Bass-Party und dann noch so richtig fett :-D



Davor gibt's Sauerkraut, damit tanzt's sich gut, wurde mir von Frau Grizelj gesagt...

Allseits einen wunderprächtigen Abend!

Jetzt muss aber leider noch ein wenig gearbeitet werden, man soll sich ja schliesslich vor der Belohnung abrackern...

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13 Dezember 2007

 

und weiter geht's ;-)

Blochers Abwahl zum zweiten:




















Ein Danke an Simu für das Bild!

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12 Dezember 2007

 

Abwahl Blochers

Ob ich damit zufrieden bin, respektive sein werde, wird sich erst in Zukunft zeigen... Ich weiss auch noch nicht, ob ich mich hier später detaillierter dazu äussern werde.
Was mich allerdings unsäglich stört und nervt, ist, dass gewisse SVP-Politiker meinen, dass die ganzen 30% derjenigen, die der SVP zum Wahlsieg verholfen haben, auch Blocher gewählt haben, was ja gar nicht möglich war, und IHN unterstützen wollten: Ist es wirklich so, dass alle SVP-Wähler Blocher unterstützten? Wäre es nicht mindestens denkbar, dass einige lediglich einen guten, fähigen Parlamentarier für ihren Kanton wählen wollten? Also ich find das unsäglich arrogant und überheblich...

Und nur so nebenbei: An des Duces Personenkult kann man sich auf alle Fälle erinnert fühlen...


Nachtrag (21:30):
Hm, vielleicht meine Kurzsichtigkeit im Unbewusstsein auch Parteienstimmen vergeben zu können? Naja, in Nidwalden können wir halt nur einen National- und einen Ständerat wählen - nix mit panaschieren oder kumulieren; bei den nationale Wahlen, meine ich...

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02 Dezember 2007

 

das wird ein Spass

Schweiz
Tschechien
Portugal
Türkei

Bin mir am überlegn, ob ich für das eine Spiel einen Kickboxkurs machen soll ;-)

Zum Glück war sie dabei, sie hat dieser üblen Männerrunde wenigstens ein bisschen was ansehnliches gebracht!

Freu mich aber trotzdem!!!

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