10 Juni 2009
Video der Woche
von der Band des Wochenendes, gesehen am Unifest.
Karaoke for the Blind
Karaoke for the Blind
Labels: film, lebendiger alltag, musik, netz
01 April 2009
nicht vergessen!
Trotz aller Vorzüge der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sollte folgendes nicht vergessen gehen:
Labels: arbeit, film, ikt, netz
27 März 2009
getdropbox
Meine lieben Leute
Wie ihr ja wisst [Link zum lezten Beitrag], muss ich für mein Sekundarlehrdiplom ein bisschen bloggen, was ich gerade nutzen will, um hier wieder etwas aktiver zu werden...
Im grossen und ganzen ist diese Veranstaltung IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht) eine ganz gute Veranstaltung. Auch wenn man sich regelmässig und doch – ganz selbstbewusst – ziemlich geschickt, zwar häufig ungeduldig, mit Computerprogrammen rumschlägt und sich in den Gründen des Netz’ bewegt, bekommt man immer mal wieder nette Hinweise:
Hm... Ich weiss, dass Google schon sehr viel über mich weiss und irgendwie ist mir nicht ganz wohl bei dieser Sache; dass ein Sitz in Zürich ist, macht es auch nicht wirklich besser.
Aus Gründen der Macht und der daraus entstandenen Monopolstellung ist auch schon die Zerschlagung des Konzerns gefordert worden und ich glaube es ist gut, gibt es GoogleWatch...
Diese Skepsis würde Seiten füllen. Sollte jemand mit mir diskutieren wollen, bin ich gerne bereit.
Doch hoffe ich wirklich, dass dieser Konzern, der unser Wissen organisiert und sonst schon an viel zu vielen Orten seine Finger drin hat, nicht doch irgendwie zur bösen Datenkrake wird, respektive schon ist!
Wie auch immer: Aus diesen und ganz anderen Gründen möchte ich einen Dienst empfehlen, der mir von einem Arbeitskollegen empfohlen worden ist: DROPBOX. Ich bin mir bewusst, dass auch hier meine Dokumente irgendwo im Netz sind, aber gleichzeitig sind sie auch auf meinen PCs. Das heisst, ich kann mit diesem Dienst einen Ordner auf meinem privaten Computer synchronisieren. Wenn ich zum Beispiel zuhause an etwas gearbeitet habe, was ich im Büro noch benötige, dann hau ich das einfach in diesen Ordner, welcher synchronisiert wird. Gehe ich ins Büro, so gleicht sich mir der aktive Ordner auf jenem Computer mit den Dateien im Netz ab, so dass ich jeweils die neueste Version meiner Dateien auf meinem momentan in Betrieb stehenden Rechner habe. Dasselbe funktioniert selbstverständlich auch mit mehreren Nutzern, sie müssen einfach angemeldet sein.
Bisher arbeite ich schon seit etwa drei Wochen mit diesem Dienst und ich sage Euch, er ist nicht nur gut, sondern sehr gut und auch praktisch. Ausserdem wird er meines Wissens noch nicht vom Giganten Google kontrolliert....
Und, wie sieht es aus, was nützt Du? Erfahrungen mit dropbox oder einen anderen praktischen Webdienst zu empfehlen?
Bis denn dann
Wie ihr ja wisst [Link zum lezten Beitrag], muss ich für mein Sekundarlehrdiplom ein bisschen bloggen, was ich gerade nutzen will, um hier wieder etwas aktiver zu werden...
Im grossen und ganzen ist diese Veranstaltung IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht) eine ganz gute Veranstaltung. Auch wenn man sich regelmässig und doch – ganz selbstbewusst – ziemlich geschickt, zwar häufig ungeduldig, mit Computerprogrammen rumschlägt und sich in den Gründen des Netz’ bewegt, bekommt man immer mal wieder nette Hinweise:
- Ich kenn mich nun etwas besser mit den wikis aus, die ich zwar benutzt, auch schon mitgestaltet habe, doch wusste ich bisher noch nichts über zum Beispiel wikispaces. Nicht nur für die Schulen können die eingesetzt werden, wohl auch für viele andere Dinge...
- Dieses Zoho find ich eben auch noch praktisch, wo man online Dokumente erstellen kann, quasi draussen in der Welt lassen sich damit Dokumente erstellen, denn es handelt sich dabei um ein Online-Office mit Datenbank und Berichten; obwohl ich da aufgrund meiner angeborenen Skepsis eher zurückhaltend bin. Ich möchte meine Dokumente schliesslich bei mir haben und nicht irgendwo, das könnt ja irgendwo sein, sapperlott, meine armen Dokumente irgendwo alleine......
- blogger.com ist seit 2003 vollständig im Besitz von Google.
- mit GMail liest Google Deine Mails mit.
- Google Desktop Search ermöglicht Google das Durchforsten Deines Computers.
- GoogleEarth ermöglicht Google quasi die Überwachung der Welt.
- Durch Google Calendar weiss Google über Deine wichtigsten Termine, jene, die in der Agenda eingetragen werden, Bescheid.
- Google betreibt offenbar ein Bezahlsystem Checkout.
- Auch ausserhalb vom Netz organisiert Google Wissen, durch den Service Google Books.
- Youtube ist in Besitz von Google und weiss damit, was für Filme ich dort konsumiere.
- Auch auf die Onlinewerbung hat Google mit DoubleClick einen wesentlichen Einfluss.
- Gar mit Videokonferenzen befasst sich Google.
- Auch bei Photos (Panoramio), im IT-Sicherheitsbereich und in der Telephonie hat Google die Finger schon drin.
Es liessen sich noch einige weitere Dienste aufzählen, doch das reicht vorerst.
Infos von hier.
Hm... Ich weiss, dass Google schon sehr viel über mich weiss und irgendwie ist mir nicht ganz wohl bei dieser Sache; dass ein Sitz in Zürich ist, macht es auch nicht wirklich besser.
Aus Gründen der Macht und der daraus entstandenen Monopolstellung ist auch schon die Zerschlagung des Konzerns gefordert worden und ich glaube es ist gut, gibt es GoogleWatch...
Diese Skepsis würde Seiten füllen. Sollte jemand mit mir diskutieren wollen, bin ich gerne bereit.
Doch hoffe ich wirklich, dass dieser Konzern, der unser Wissen organisiert und sonst schon an viel zu vielen Orten seine Finger drin hat, nicht doch irgendwie zur bösen Datenkrake wird, respektive schon ist!
Wie auch immer: Aus diesen und ganz anderen Gründen möchte ich einen Dienst empfehlen, der mir von einem Arbeitskollegen empfohlen worden ist: DROPBOX. Ich bin mir bewusst, dass auch hier meine Dokumente irgendwo im Netz sind, aber gleichzeitig sind sie auch auf meinen PCs. Das heisst, ich kann mit diesem Dienst einen Ordner auf meinem privaten Computer synchronisieren. Wenn ich zum Beispiel zuhause an etwas gearbeitet habe, was ich im Büro noch benötige, dann hau ich das einfach in diesen Ordner, welcher synchronisiert wird. Gehe ich ins Büro, so gleicht sich mir der aktive Ordner auf jenem Computer mit den Dateien im Netz ab, so dass ich jeweils die neueste Version meiner Dateien auf meinem momentan in Betrieb stehenden Rechner habe. Dasselbe funktioniert selbstverständlich auch mit mehreren Nutzern, sie müssen einfach angemeldet sein.
Bisher arbeite ich schon seit etwa drei Wochen mit diesem Dienst und ich sage Euch, er ist nicht nur gut, sondern sehr gut und auch praktisch. Ausserdem wird er meines Wissens noch nicht vom Giganten Google kontrolliert....
Und, wie sieht es aus, was nützt Du? Erfahrungen mit dropbox oder einen anderen praktischen Webdienst zu empfehlen?
Bis denn dann
27 November 2008
Werbung kann auch 'schön' sein!
25 Oktober 2008
Wer mir's übel nimmt, den kauf ich!
Abfall trennen? Ich hätt ja Geld für die Gebührensäcke...
Fahrrad fahren? Ich hätt ja Geld für einen Hummer...
Den Hummer umrüsten? Eventuell, aber erst nachdem ich meine Jacht hätte...
Ach und fliegen würd ich, essen würd ich nur noch exotisches, nichts europäisches langweiliges, zum Einkaufen nach New York, in den Anden Geburtstag feiern, Wodka trinken in Novosibirsk, ein Graffiti auf die Chinesische Mauer sprayen, in Singapur Kaugummis auf die Trottoirs spucken, am Nachmittag nach Australien ein Känguruhsandwich kaufen gehen, Parties für meine Freunde mit exquisiten Bands in der Serengeti, und natürlich investieren, dass dies in Zukunft auch noch möglich wäre!
Schön geschrieben Herr Bundesrat!
Würde man mir es wohl auch übel nehmen, wenn ich mich nach Erhalt von 68 Milliarden nicht mehr um die Umwelt kümmern würde?
Fahrrad fahren? Ich hätt ja Geld für einen Hummer...
Den Hummer umrüsten? Eventuell, aber erst nachdem ich meine Jacht hätte...
Ach und fliegen würd ich, essen würd ich nur noch exotisches, nichts europäisches langweiliges, zum Einkaufen nach New York, in den Anden Geburtstag feiern, Wodka trinken in Novosibirsk, ein Graffiti auf die Chinesische Mauer sprayen, in Singapur Kaugummis auf die Trottoirs spucken, am Nachmittag nach Australien ein Känguruhsandwich kaufen gehen, Parties für meine Freunde mit exquisiten Bands in der Serengeti, und natürlich investieren, dass dies in Zukunft auch noch möglich wäre!
Schön geschrieben Herr Bundesrat!
Würde man mir es wohl auch übel nehmen, wenn ich mich nach Erhalt von 68 Milliarden nicht mehr um die Umwelt kümmern würde?
Labels: lebendiger alltag, netz, sprüche, welt
12 März 2008
das wär was gewesn!
Kein Wunder hat mir Nickelodeon auf SF2 nie gefallen, haben sie doch die lustigen Sendungen hierzulande nicht ausgestrahlt...
The History Eraser Button (Ren and Stimpy):
The History Eraser Button (Ren and Stimpy):
21 Februar 2008
and you, evil?
Wie schön ist es doch, in einer stressigen Zeit, sich in den Abgründen des Internets zu versenken und dabei der eigenen Seele den Spiegel vorgehalten zu bekommen:

How evil are you?
AOL? Neinein, schlimmer: Ich werd mal die Kinder quälen - hehe...
verleitet worden von ihr...

How evil are you?
AOL? Neinein, schlimmer: Ich werd mal die Kinder quälen - hehe...
verleitet worden von ihr...
Labels: netz
05 Januar 2008
dunkle Schokolade - mjam
Man lässt sich ja manchmal verleiten, so wie ich mich von der Chnüblerin verleiten liess: Dafür weiss ich jetzt, ich schmecke nach dunkler Schokolade - hollla:
Etwas unkreativ, aber trotzdem von Interesse:
Wie schmeckst Du?
"Hm, dunkle Schokolade! Sie schmecken reichhaltig und so richtig nach Luxus, mit Ihnen lässt man es sich gut gehen (schon beim Gedanken an Sie merken wir, wie unsere Hüften in die Breite gehen…!) Mit Ihrer unglaublich weichen und geschmeidigen Konsistenz ist es fast unmöglich, Ihnen zu widerstehen. Und tatsächlich, wer Ihnen erlegen ist, der kommt ein Leben lang nicht mehr davon los. Das Fleisch ist eben manchmal schwach… Aber es ist nicht Ihre Schuld, dass Sie so unwiderstehlich sind! Sie genießen es, angebetet zu werden. Sollen Ihre Liebhaber Sie doch in Gold verpacken und auf einen Altar heben! Und das ist nicht übertrieben, so kostbar und berauschend, wie Sie schmecken!"Naja, ein bisschen übertrieben wohl - find und hoff ich -, aber trotzdem Balsam für mein Ego ;-) Zudem hätt ich mich also lieber in weisser Schokolade als in Gold, jawohl!
Etwas unkreativ, aber trotzdem von Interesse:
Wie schmeckst Du?
Labels: netz
27 November 2007
Kinder an die Macht?
Wer will hier Kinder an der Macht?
Pädagogen braucht das Land!
Warum? Darum.
Ein fettes Danke an Claudia für den Hinweis!
Pädagogen braucht das Land!
Warum? Darum.
Ein fettes Danke an Claudia für den Hinweis!
23 August 2007
spezielle Berichterstattung - Berlin lebt und baut
Meine lieben Leute
Gestern Abend kam wieder einmal ein interessanter Bericht im 10vor10... Allerdings frage ich mich manchmal, nach was für Kriterien sie die beigefügten Informationen auswählen.
Den Bericht gibt’s hier – es geht um die neue schweizer Senatsbaudirektorin Berlins, Regula Lüscher...
Beispielsweise kommen mir Kommentare, wie Berlin sei „noch nicht symmetrisch zusammengewachsen“, einfach komisch vor: Ist es denn nicht so, dass eine Stadt mit der Geschichte Berlins vielleicht die Narben verheilen lassen kann – was noch lange nicht der Fall sein wird –, aber symmetrisch zusammenwachsen ist doch einfach eine unglaublich fragwürdige Aussage. Dann können wir ja gleich die ganze Stadt verbulldozern und dann im Stile von La Caux de Fonds' einem Stadtteil oder Brasilia wieder aufbauen...
Zwar erwähnen sie die bevorstehende Schliessung des Flughafens Tempelhof, verpassen aber darauf aufmerksam zu machen, dass dieser Entscheid mehr als umstritten ist, wie der Abriss des Palastes der Republik – der übrigens vom Asbest befreit wurde – und den damals umstrittenen Bau des neuen Hauptbahnhofes... Frau Lüscher meint, dass die Pläne für einen Wiederaufbau vom Stadtschloss für einen Schweizer, der die Zerstörung nicht erlebt habe, nicht verständlich sei. Hier möchte ich einfach rückfragen: Wie soll es für einen Schweizer, der die Zerstörung nicht miterlebt hat, verständlich sein, dass ein Kulturdenkmal wie der Palast der Republik – nachdem er zwischen 1998 und 2001 für eime rechte Stange Geld asbestsaniert wurde – 2003 zum Abriss freigegeben wird?
Mit der Erwähnung der komplizierten Verwaltung spricht Frau Lüscher mir zwar aus der Seele, auch wenn ich von schwierigsten Erfahrungen verschont blieb – das was ich erlebte, hat mir völlig gereicht: Ich bin noch immer froh, dass ich dann die 500 Euro Busse nicht bezahlen musste, da ich zu spät meine Aufenthaltserlaubnis beantragt habe. Also ich bin aber immer noch der festen Überzeugung, dass dies nicht meine Schuld war (detaillierte Informationen können gerne bei mir eingeholt werden)!
Zur Intimität im Kiez kann ich nur beipflichten. Eigentlich bin ich nämlich kein Berliner, sondern ich fühle mich noch immer als Kreuzberger...
Auch wage ich die Bemerkung stark zu bezweifeln, dass mit den Neubauten am Potsdamer Platz eine „Wunde zwischen Ost und West gekittet“ wurde. Bestenfalls gab es über diese Narbe einfach ein Pflaster, der die beiden Orte zwar verbindet, aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch, dass es darunter ziemlich eitrig ist, habe ich doch keinen Deutschen getroffen, der diesen Platz mag... Dieser Platz repräsentiert das Berlin, das in Kreuzberg kaum anzutreffen ist, jenes mit ganz viel Geld in der Tasche.
Ja, Berlin hat an unglaublich vielen Stellen noch Narben vom Krieg und von der Teilung. Allerdings behaupte ich auch, dass diese Dinge für die Stadt selbst eigentlich gar nicht so schlecht waren – also ich erwarte, dass mich an dieser Stelle niemand falsch versteht, aber es gibt so unglaublich viele grüne und freie Flächen in dieser Stadt, dass man häufig gar nicht das Gefühl hat, in einer Stadt zu sein. Zudem wird so das Leben in einer Grossstadt erträglicher... Und weiter existiert so Raum für andere Nutzungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel der Flohmarkt in der Schlesischen Strasse. Ich bin ja mal gespannt, was aus dem Flugfeld Tempelhof wird...
Regula Lüscher will einiges umkrempeln? Dann wird sie vermutlich in der richtigen Stadt sein... Berlin war immer eine Baustelle, der Berliner braucht sie und das dazugehörige Leben, da er die Stadt gar nicht anderst kennt und weshalb er sich auch dabei engagiert: „Leben als stetiger Umbruch, diese Haltung kommt in Berlin gut an", genau (sorry, habe den exakten Beitrag, der dasselbe sagt, wie ich, nicht mehr gefunden, aber er muss hier irgendwo sein)...
Nun denn, Regula Lüscher, ich wünsche Dir alles Gute und freue mich schon jetzt, das nächste Mal nach Berlin zu kommen!
bisu dö moi
Gestern Abend kam wieder einmal ein interessanter Bericht im 10vor10... Allerdings frage ich mich manchmal, nach was für Kriterien sie die beigefügten Informationen auswählen.
Den Bericht gibt’s hier – es geht um die neue schweizer Senatsbaudirektorin Berlins, Regula Lüscher...
Beispielsweise kommen mir Kommentare, wie Berlin sei „noch nicht symmetrisch zusammengewachsen“, einfach komisch vor: Ist es denn nicht so, dass eine Stadt mit der Geschichte Berlins vielleicht die Narben verheilen lassen kann – was noch lange nicht der Fall sein wird –, aber symmetrisch zusammenwachsen ist doch einfach eine unglaublich fragwürdige Aussage. Dann können wir ja gleich die ganze Stadt verbulldozern und dann im Stile von La Caux de Fonds' einem Stadtteil oder Brasilia wieder aufbauen...
Zwar erwähnen sie die bevorstehende Schliessung des Flughafens Tempelhof, verpassen aber darauf aufmerksam zu machen, dass dieser Entscheid mehr als umstritten ist, wie der Abriss des Palastes der Republik – der übrigens vom Asbest befreit wurde – und den damals umstrittenen Bau des neuen Hauptbahnhofes... Frau Lüscher meint, dass die Pläne für einen Wiederaufbau vom Stadtschloss für einen Schweizer, der die Zerstörung nicht erlebt habe, nicht verständlich sei. Hier möchte ich einfach rückfragen: Wie soll es für einen Schweizer, der die Zerstörung nicht miterlebt hat, verständlich sein, dass ein Kulturdenkmal wie der Palast der Republik – nachdem er zwischen 1998 und 2001 für eime rechte Stange Geld asbestsaniert wurde – 2003 zum Abriss freigegeben wird?
Mit der Erwähnung der komplizierten Verwaltung spricht Frau Lüscher mir zwar aus der Seele, auch wenn ich von schwierigsten Erfahrungen verschont blieb – das was ich erlebte, hat mir völlig gereicht: Ich bin noch immer froh, dass ich dann die 500 Euro Busse nicht bezahlen musste, da ich zu spät meine Aufenthaltserlaubnis beantragt habe. Also ich bin aber immer noch der festen Überzeugung, dass dies nicht meine Schuld war (detaillierte Informationen können gerne bei mir eingeholt werden)!
Zur Intimität im Kiez kann ich nur beipflichten. Eigentlich bin ich nämlich kein Berliner, sondern ich fühle mich noch immer als Kreuzberger...
Auch wage ich die Bemerkung stark zu bezweifeln, dass mit den Neubauten am Potsdamer Platz eine „Wunde zwischen Ost und West gekittet“ wurde. Bestenfalls gab es über diese Narbe einfach ein Pflaster, der die beiden Orte zwar verbindet, aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch, dass es darunter ziemlich eitrig ist, habe ich doch keinen Deutschen getroffen, der diesen Platz mag... Dieser Platz repräsentiert das Berlin, das in Kreuzberg kaum anzutreffen ist, jenes mit ganz viel Geld in der Tasche.
Ja, Berlin hat an unglaublich vielen Stellen noch Narben vom Krieg und von der Teilung. Allerdings behaupte ich auch, dass diese Dinge für die Stadt selbst eigentlich gar nicht so schlecht waren – also ich erwarte, dass mich an dieser Stelle niemand falsch versteht, aber es gibt so unglaublich viele grüne und freie Flächen in dieser Stadt, dass man häufig gar nicht das Gefühl hat, in einer Stadt zu sein. Zudem wird so das Leben in einer Grossstadt erträglicher... Und weiter existiert so Raum für andere Nutzungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel der Flohmarkt in der Schlesischen Strasse. Ich bin ja mal gespannt, was aus dem Flugfeld Tempelhof wird...
Regula Lüscher will einiges umkrempeln? Dann wird sie vermutlich in der richtigen Stadt sein... Berlin war immer eine Baustelle, der Berliner braucht sie und das dazugehörige Leben, da er die Stadt gar nicht anderst kennt und weshalb er sich auch dabei engagiert: „Leben als stetiger Umbruch, diese Haltung kommt in Berlin gut an", genau (sorry, habe den exakten Beitrag, der dasselbe sagt, wie ich, nicht mehr gefunden, aber er muss hier irgendwo sein)...
Nun denn, Regula Lüscher, ich wünsche Dir alles Gute und freue mich schon jetzt, das nächste Mal nach Berlin zu kommen!
bisu dö moi
Labels: 10vor10, berlin, netz, schweiz, zitat
02 August 2007
ach wär ich doch im Museum ;-)
Meine lieben Leute
So, bevor ich Euch in Bälde mal was von meiner Heimreise und den ersten Gehversuchen in der Schweiz berichte, kommt wieder mal ein schönes Bild, das man hier machen kann, was ich in diesem Blog gefunden habe...

Einen wunderbaren Tag!
bisu dö Bern
So, bevor ich Euch in Bälde mal was von meiner Heimreise und den ersten Gehversuchen in der Schweiz berichte, kommt wieder mal ein schönes Bild, das man hier machen kann, was ich in diesem Blog gefunden habe...

Einen wunderbaren Tag!
bisu dö Bern
Labels: netz
13 Juli 2007
Ablenkungsmanöver
Meine lieben Leute
Bevor ich Euch von meinem letzten Besuch berichte, sollt Ihr Eure Zeit mit überlegen überbrücken, wie denn dieser Pfeil auf Eurem Bildschirm funktioniert...
Die Lösung ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn der Link hier geht...
Bis bald
moi
Bevor ich Euch von meinem letzten Besuch berichte, sollt Ihr Eure Zeit mit überlegen überbrücken, wie denn dieser Pfeil auf Eurem Bildschirm funktioniert...
Die Lösung ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn der Link hier geht...
Bis bald
moi
Labels: netz
05 Juni 2007
Neuigkeiten
Meine lieben Leute
Gerade gesehen bei GMX... Das sind ja Neuigkeiten, die die Politik wieder ein bisschen menschlicher und damit lasterhafter zu machen scheinen ;-)

Beim Überlegen allfälliger schweizer Parallelen, kam mir einzig Giuliano Bignasca von der Lega dei Ticinesi in den Sinn. Auch immer mal wieder für Amusements und Überraschungen gut, so zum Beispiel Kokainkonsum, Schüsse in die Luft nach Wahlerfolgen, kreative Aktionen, die Weigerung, das Rauchverbot zu verfolgen und der Kampf dagegen, usw. - eigentlich sympathisch! Oder?
Gerade gesehen bei GMX... Das sind ja Neuigkeiten, die die Politik wieder ein bisschen menschlicher und damit lasterhafter zu machen scheinen ;-)

Beim Überlegen allfälliger schweizer Parallelen, kam mir einzig Giuliano Bignasca von der Lega dei Ticinesi in den Sinn. Auch immer mal wieder für Amusements und Überraschungen gut, so zum Beispiel Kokainkonsum, Schüsse in die Luft nach Wahlerfolgen, kreative Aktionen, die Weigerung, das Rauchverbot zu verfolgen und der Kampf dagegen, usw. - eigentlich sympathisch! Oder?
Labels: heimat, lebendiger alltag, netz, welt

