01 November 2007

 

im Zug

"Ach, ich habe gestern eine Nichte bekommen, bin ja gespannt, die bald zu sehen..."
"Nett. Von Deiner Schwester oder Deinem Bruder?"
"Von der Schwester. Es ist alles in Ordnung und wunderbar. Das Brüderchen hat sie gut aufgenommen. Nur mit ihrem Namen bin ich noch nicht ganz zufrieden, werde mich wohl daran gewöhnen müssen..."
"Wie heisst sie denn?"
"Anja..."
"Was hast Du denn gegen diesen Namen? So heisse ich auch..."

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16 September 2007

 

weg

Bin weg und die andern wieder allein allein...
Und zwar bin ich hoffentlich bis Donnerstag hier:











Weitere Infos zu und das Bild von diesem schönen Plätzchen in den Churfirsten gibt es hier...

Bis denn dann

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16 Juli 2007

 

Bilder sagen mehr als tausend Worte – ein Versuch*

Meine lieben Leute

Wie einige von Euch vielleicht wissen, hatte ich Anfang dieser Woche einen ganz netten Besuch bei mir zu Gast. Obwohl lange nicht mehr gesehen, ist es immer wieder erstaunlich, wie man sich mit alten Freunden offensichtlich versteht. Das kann man natürlich als Selbstbestätigung ansehen, dass man sich schon vor Jahren die richtigen Leute ausgewählt hat, dass es sich um einen grossartigen Menschen handelt oder aber, dass man sich einfach so gut versteht.
Geben wir doch einfach unseren Auras die Schuld und bewerten es als eine göttliche Gabe – danke Gott!

Nun, nachdem Herr H. am Samstag alleine den Weg zu meinem bescheidenen Heim gefunden hat, mussten wir natürlich erst einmal ein flottes Bierchen trinken. Es sollte unser erstes und letztes für die kommenden Tage sein, denn wie wir ja alle nur zu gut wissen, schadet Alkohol nicht nur der Leber, sondern dem ganzen Körper und gar dem Geist. Deshalb machten wir uns auf den Weg, um Béat vom Bahnhof abzuholen, der seinen Erasmusaufenthalt in Warschau beendet hat. Sein Gepäck stellte sich dann gar nicht als so schwer heraus, weshalb wir aber doch nicht schneller zu unserem verdienten Döner kamen, aber wir haben es geschafft.
Während wir dann so assen unterhielten wir uns nicht nur über unser tropfendes Essen, das einige Hosenbeine in Mitleidenschaft zog, sondern auch über den Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit. Natürlich kamen wir zu keinem sinnvollen Schluss, da am Tisch eine Polin und drei Schweizer sassen, die sich – nicht immer politisch
ganz korrekt – über die Deutschen ausliessen, dabei das β erheblich in Mitleidenschaft zogen oder sich einfach mit einem verletztem und einem lächelnden Auge über die berliner deutschen, im Dienstleistungsbereich tätigen, freundlichen Menschen unterhielten.

Nun, eigentlich kann ich jetzt gar nicht mehr so viel darüber schreiben, Ihr könnte Euch ja selber ein Bild davon machen.

Eine Sache sei hier noch erwähnt, nämlich der Link auf der linken Seite: Der Bert ist nun nämlich kein Berliner mehr, aber bis auch ich nach Hause (habe im Moment ganz viele davon) gehe, soll er es mindestens auf dieser Seite noch schriftlich bleiben. Diesen Freitag ging er nach Hause und obwohl ich ihn gegen Ende dieses Semesters nicht mehr so häufig sah, war es doch eine jener Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind. Seien es seine Theateraktivitäten, seine Hilfeleistungen für meinen Laptop oder einfach die geführten Gespräche – ich werde es vermissen. Macht es doch wie ich und schaut doch mal vorbei, was er so tut. Zudem wurde auch mir mein baldiger Abschied wieder ein bisschen bewusster und dazu einfach: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – hat unser ehemaliger Rektor an meinem Gymnasium einmal erzählt –, und sei es auch ein Neuanfang...

Schon mehr als eine Woche ist es her, als Mathias mich besuchte. In diesem Semester war er mein einziger Besucher und ich sage Euch dazu nur: Ihr hattet Eure Chance! Selber Schuld, Ihr müsst jetzt einen Besuch von mir ertragen, oder einfach nach Bern kommen. In Bern könnte man dann in der Aare schwimmen oder einen Kebab essen...
Das letzte Mal schwamm ich mit Mathias in dieser Aare. Wir gingen zur selben Schule, arbeiteten beim Akon und als Müllmänner, haben einen coolen Film gedreht, sind viel gebikt und haben sonstigen Unfug getrieben. Das geht alles noch – super!

Mathias kam letzen Samstag zu mir nach Berlin, ein alter Schulfreund von mir, der wie alle anderen den Weg zu mir alleine suchen musste – auch er schlug sich durch und kam schlussendlich zu mir, wo wir erst mal zum Lohn flottes Bierchen zu Gemüte führen mussten. Wir tranken noch einige Biere und es sollte für diese Tage natürlich nicht unser letztes sein. Nun, der eine oder andere Drink, ein Weinchen und ein Schnäpschen war auch noch dabei. Wer hätte auch darauf gewettet, sahen wir am selben Abend doch noch Béat, den ehemaligen Warschauer, dem von Thomas ein schöner Empfang vorbereitet wurde, indem er vielleicht ein nicht so schönes, aber dennoch sympathisches Komitee organisierte. Dieses wurde dann auch noch zum Gepäcktragen missbraucht. Immerhin haben wir dann unsere Mägen mit Scharf, und was sonst noch in diesem Brot ist, gefüllt.

Über verschiedenste nette Dinge haben wir uns während diesem Essen unterhalten, waren wir ja auch eine internationale Truppe – ausser dass ein Deutscher noch gefehlt hat. Aber wir sind ja schon ziemlich erfahren mit diesen Nachbarn aus dem grossen Kanton, die einen aus Berlin und die anderen aus Zürich...

Ach ja, und Photos haben wir natürlich auch noch gemacht, aber die muss ich ja nicht beschreiben, da ich Euch davon selber bestens ein Bild machen könnt.

„Was tue ich jetzt noch hier in Berlin?“ mögt Ihr Euch vielleicht noch gefragt haben... Ich gebe Euch davon noch eine kurze Info: Meine Arbeit ist immer noch in Vorbereitung. Genau, diese über die moralische Erziehung und die Kinder-, respektive Menschenrechtsbildung. Es wäre wunderbar, wenn es mir gelänge eine Rohfassung davon bis kommenden Freitag fertig zu stellen. Sollte das funktionieren, so hätte ich noch eine, meine letzte Woche Zeit, meine vielen neuen Freunde noch ein letztes Mal als Berliner zu treffen. Auch ich gehe nämlich bald zurück in die Heimat und bezahle meinen Lebensunterhalt wieder mit Franken. Wird auch langsam Zeit, da der Euro ja verdammt hoch ist und mir der Gouda allmählich zum Hals raus hängt...

Wie dem auch sei, ich hoffe Ihr habt es bis hierhin ausgehalten oder einfach gescrollt. Sonst wäre es schade, aber erstaunlich, dass Ihr noch hier seid.

Allen eine wunderbare Nacht, einen wunderprächtigen Wochenstart und see you in another live brother!

Oh, fast hätte ich es vergessen: Solltet Ihr noch immer die Muse haben, so hört Euch hier die schönste Aufnahme vom Heidi an. Ihr könnt dabei ein bisschen dem Schweizerdeutsch lauschen und die brennenden Berge bewundern.

Schlaft gut Schlofol

































































* Da bin ich ja mal gespannt, was Ihr darüber denkt...

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26 Juni 2007

 

fliegen ist scheisse

angesagt: 2250
gemacht: 2355

gewartet: unbekannt
zuhause: jetzt
gute nacht

p.s.
Also einmal abgesehen vom schönen Fliegen, da hat man zudem auch die Turbulenzen selbst im Griff!

p.p.s.
Zugfoan

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14 April 2007

 

auf dem Weg nach Berlin

Meine lieben Leute

Für alle, die es noch nicht wissen: Ich habe es wieder geschafft, in diese grossartige Stadt zu kommen, ich bin wieder hier...
Gestern Abend um 2134 bin ich aus diesem Zug ausgestiegen, in dem ich für acht Stunden und 30 Minuten da gesessen bin ohne Umzusteigen. Bern-Berlin einfach, im selben Zug – eigentlich schade, dass ich nicht in Interlaken in den Zug gestiegen bin, denn dann hätte ich die ganze Strecke mitgemacht...
Zugfahren ist schon etwas schönes, auch der Umwelt zuliebe, die man dann sitzend bestaunen kann, wenn sie so mir nichts dir nichts vor dem Fenster vorbeizieht und im Ende des Zuges verschwindet, ohne dass man sich fragt, wo sie denn wohl hingehen könnte... Aber es gibt noch andere Dinge, zum Beispiel die erlebbaren Wechselbäder der Gefühle: Begonnen hat alles damit, dass ich den Witz des Kondukteurs nicht verstanden habe, den er mit meinen verehrten Mitreisenden gemacht hat. Hm... Ich bin wohl wirklich zu müde, war meine gnädig und optimistisch gedachte Schlussfolgerung mir gegenüber – es muss ja keiner hören, dass ich so nett zu mir bin. Diese Nettigkeit hätt ich mir dann allerdings sparen können, als etwa ein Augenblick nach dem Schliessen der Abteilstüre der Mann zu seiner Frau bemerkte: „Du, was hat der jetzt genau für einen Witz gemacht?“ – „Keine Ahnung, ist vermutlich schon lange auf den Beinen...“ Das Lächeln auf meinen Lippen war dann kaum zu übersehen und wir waren uns stillschweigend übereingekommen, dass es also doch nicht an uns lag – so geht das...
Anschliessend kam die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Zöllner verbrachten dann die Strecke zwischen Basel und Freiburg im Zug, auf der Suche nach Leuten, die vielleicht zwei Flaschen Schnaps dabei haben oder andere irreguläre Dinge. In meinem Abteil haben sie auf jeden Fall nichts gefunden – war ja auch keine Wunder, denn so wie die kontrollieren, könnte man die Kontrollen auch sein lassen. Da waren die vom letzten Mal also deutlich besser.
Kurz darauf betrat ein Püppchen, so um die 35, mit ihrer Tochter, so um die 10, mein Abteil und setzten sich mir gegenüber. Beide mit Guccibrillen, grossen Ausschnitten, edlen Kleidern (also sagen wir eng, aber hässlich), Schminke mit spärlichen Hautflecken, hohen Schuhen und nicht mehr so frischem Lack auf den Fingernägeln. Jetzt bereue ich es, dass ich die Tochter nicht gefragt habe, ob sie denn den BH wirklich mit eigenem Fleisch zu füllen vermag und ob sie denn schon lesen könne... Aber vielleicht besser, dass ich es gelassen habe, denn wer weiss, vielleicht hätte ich dann bei der nächsten Station den Zug verlassen müssen und ich hätt sie noch länger in meinem Blickfeld ertragen müssen – immerhin war ihr Duft dezent und ganz angenehm; ein Blinder würde wohl meine Ressentiments nicht verstehen, es sei denn, er hätte das Geflüster über die Zahnspange und die Schönheit der ein klitzekleinwenig verschobenen Zähne bis zu Ende gehört.
Ganz witzig waren auch der Mann der Minibar und die Glaceverkäuferin, die sich meine Abteilstüre in die Hand gaben – es fehlte nur noch der Schuhverkäufer. Auch einen Kaffeemenschen belästigte uns ständig, vermutlich war das der Lehrling, der in der ersten Klasse zuviel Kaffee bereit gemacht hatte und die nun verticken wollte, was ihm offenbar gut gelang, schien sein Geschäft doch zu rentieren; zwischen der Grenze und Berlin hätte ich mindestens tausend Kaffees trinken können...
Endlich in Berlin, war ich froh, aus dem Zug aussteigen zu können, was ich aber alsbald wieder bereute, war mein Koffer doch bleischwer. Immerhin geriet ich aus den Fängen meines Sitznachbarn, der nicht nur einen gefährlichen Blick drauf hatte, sondern auch noch nicht sprach und zudem aussah, als hätte er ein Kind verschluckt... Ich will ja nicht wissen, was er dachte, was wohl in meinem Koffer sei...

Nun denn, Ihr habt meine Zugfahrt gesehen und im kleinen Rahmen auch überstanden – Gratulation! Ich hoffe Euch bald wieder mit interessanteren News auf dem laufenden unterhalten zu können.....

Wie dem auch sei, liebste Grüsse aus Berlin
moi

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09 März 2007

 

die Reise in die Schweiz

Meine lieben Leute

So, endlich, wie versprochen möchte ich Euch wieder einmal einen längeren Beitrag widmen: Momentan (also in dem Moment, in dem ich diese ersten Zeilen schreibe) bin ich unterwegs in die Schweiz, im Zug, gerade Mannheim verlassend – doch soll das jetzt hier nichts zur Sache tun, werde ich doch in circa drei Wochen wieder den umgekehrten Weg unter die Räder nehmen...
Habe ich das an dieser Stelle denn schon einmal mitgeteilt? Der Aufenthalt in Berlin, quasi der Kulturaustausch, die Entwicklungshilfe oder die Entdeckung konnte ich um ein weiteres Semester verlängern, so dass ich dann auch Berlin mit kurzen Hosen erleben werden kann... Hähä...

Vorletzte Woche bekam ich die Gelegenheit, an einem Blockseminar von Dietrich Benner in Wilhelmsaue teilzunehmen. Das Seminar war sehr interessant und Herr Benner top, ich kann seine Lehre an dieser Stelle nur empfehlen! Es war das erste Mal, dass ich so intensiv studiert habe: Jeweils von 9-12 und von 14-19 hatten wir Sitzung. Mindestens am Montag- und Dienstagabend habe auch ich mich noch für den Folgetag vorbereitet, was dann am Mittwoch- und Donnerstagabend durch anregende Diskussionen bei einem oder zwei Glas Wein verhindert wurde – es lohnte sich auf jeden Fall ;-)
Auf die Thematik gehe ich nicht weiter ein, falls jemand genaueres über den Seminarinhalt wissen möchte, kann man mich kontaktieren...
In Wilhelmsaue war ich nicht nur Seminarteilnehmer, sondern vor allem auch Tourist. Vielleicht darum oder aus einem Gefühl von sportlichem Tätigkeitsdrang, hat eine Gruppe von acht Personen das Fahrrad mitgenommen, um vom Bahnhof etwa eine Stunde zum Landheim zu fahren. So konnten wir diese ausgeprägt ländliche Gegend Brandenburgs ansehen (da soll’s übrigens wieder Wölfe geben – sagt Rainald Grebe).


Meine erster Eindruck war, dass es ja noch viel flächer als die Gegend um Wolfenbüttel ist, doch dieser Schock war rasch vorüber, wurde er nämlich mit dem Gedanken an eine sommerliche Fahrradtour beruhigt – da könnte einem höchstens der Wind die ganze Sache vermiesen. Mal schauen...






Brandenburg (wir waren in Wilhelmsaue, in der Nähe von Letschin): Ein Bundesland mit einer hohen Arbeitslosigkeitsrate und einer grossen Abwanderung – man merkt’s... Häuser verfallen, vernachlässigte Bauten, kaum Leute auf der Strasse oder auf dem Feld – es läuft rein gar nichts da. Es ist erschreckend. Es gäbe in dieser Region auch Aussteiger, die gerade diese Ruhe schätzen und Bauern, unzählige Künstler, Tourismusindustrie und natürlich die zurückgelassenen Rentner. Als Aussenstehender hat man das Gefühl, dass mit dieser Region etwas nichts stimmt, es scheint immer leerer zu werden, doch was könnte man dagegen tun? Wäre es denn wirklich so schlimm, wenn in gewissen Regionen nur noch Landwirtschaft betrieben wird, ohne dass jemand da wohnt? Hm... Keine Ahnung... Vermutlich werden irgendwann die wirtschaftlichen Gründe überwiegen, so dass nicht nur Schulen schliessen sondern alles schliesst, da es sich ja bekanntlich nicht mehr lohnt... Also irgendwann wirklich niemand mehr dort wohnt, ob man will oder nicht. Vielleicht die Einwanderer, falls sie nun wirklich aus den EU-Oststaaten kommen sollten... Natürlich kann man die vermutlich nicht dort ansiedeln und vor allem würde sich das Problem einfach tiefer in den Osten verschieben... Schön wäre natürlich, das ganze Land wieder, nicht nur die verfallenden Häuser, der Natur zu überlassen, doch liegt auch das nicht drin, werden doch ziemlich viel landwirtschaftliche Erzeugnisse dort produziert... Schwierige Sache – vielleicht könnte man ja die Ansiedelung der Wölfe unterstützen und sie so erziehen, dass sie sich in der Landwirtschaft nützlich zeigen könnten – dass wir sie zähmen können, haben wir ja vor einiger Zeit schon mal bewiesen.
Aber zu sagen bleibt natürlich, dass es wirklich schön ist da, ein Ort, an dem man die unendliche Weite der Erde spüren kann...Zusätzlich waren für mich insbesondere die Soldatendenkmäler interessant, kenne ich solche aus der Schweiz eigentlich nicht. In Letschin beispielsweise stehen zwei solche inmitten des Dorfes, bilden quasi den Dorfplatz.Ein Denkmal der Russen, eines für die deutschen Soldaten und dann noch die Überreste der Kirche – ich finde das Gedenken sehr gut, doch finde ich diese Platzierung des Mahnmals sehr speziell: Verständlich natürlich, dass die Russen die deutschen Überlebenden mit dem warnen wollte und dies mitten im Zentrum machen. Trotzdem finde ich dies für das Dorfleben irgendwie hinderlich, möchte ich doch auf einem Dorfplatz verschiedenste Feste feiern, was auf Gräbern irgendwie komisch wär, mindestens in unserem Kulturkontext...
Mitten im Wohnquartier habe ich noch diesen Panzer entdeckt, auch als Mahnmahl – es scheinen in fast jedem deutschen Dorf im Osten solche zu finden zu sein... Dies wäre doch eine super Idee für die Schweiz, anstelle unsere alten Panzer teuer zu verschrotten, könnten wir diese doch inmitten von Kreiseln aufstellen, irgendwelche Künstler und Schulklassen könnten sie schön bemalen und jeder Raser, der an einem solchen Ort die Kurve nicht kriegt, wäre wunderbar aus dem Verkehr gezogen – so geht das...

Ach ja, und das Semester ist fertig: Prüfung vorbei und jetzt kommt die Traufe: Arbeiten schreiben...

Eine Filmempfehlung, insbesondere für alle, die einen spezielleren Bezug zu Berlin haben: Was tun wenn’s brennt? Genau, brennenlassen...

So, jetzt höre ich auf und geniesse die vorbeiziehende schweizer Landschaft, die ich ja seit Oktober nicht mehr gesehen habe. Das Bild hat sich also schon ein bisschen verändert – immer wieder erstaunlich, aber nicht nur die Häuser, auch die Strassen, die Wiesen, die Bahnhöfe (auf jeden Fall) und überhaupt alles scheint anders auszusehen – aber das trifft doch auf jedes Land zu...

Nun denn, macht’s gut, ich werde versuchen Euch auf dem laufenden zu halten und Euch auch bald ein Photo zeigen...

Bis dann, möchän’s guät und sowiso... Scheenä Hinächt
moi

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